Bebilderung des Bereichs: mons-2015

Partner

Im Rahmen der Bewerbung haben wir eine unkonventionelle Vorgehensweise gewählt, die in hohem Maß auf die Beteiligung der Bürger setzt. Bereits seit einem Jahr trifft sich das Team um Yves Vasseur mit Hunderten von Repäsentanten aus dem Kultur-, Verbands-, Universitäts- und Schulbereich sowie mit Künstlern und Intellektuellen aus der gesamten Region. Bei Einzelgesprächen oder themenbezogenen Sitzungen kann jeder einen Beitrag – als Mitglied einer Insitution oder frei und in beliebigem Umfang – zu der Kampagne leisten, von der wir hoffen, dass sie zum Titel Europäische Kulturhauptstadt 2015 führt.

Diese aktiv mitwirkenden Parteien haben wir unter der Bezeichung „Kulturpartner“ zusammengefasst.

 

Themenbezogene Sitzungen mit Interessensvertretern

Seit das Projekt immer mehr Gestalt annimmt, wurden Treffen mit Vertretern aus dem Kunstbereich und mit anderen Partnern organisiert, zu dem Zweck, diese über die einzelnen Phasen, die Ziele des Unternehmens sowie über Beteiligungsmöglichkeiten zu informieren. Das Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, eine größtmögliche Unterstützung der Kampagne durch die Bevölkerung – Fachleute und Laien – zu erreichen.
Diese Sitzungen wurden im Herbst 2007 mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten organisiert:

  • 29.10.07: Darstellende Kunst – Theater, Musik, Tanz
  • 12.11.07 : Bildende Künste und digitale Medien, Museen, Multimedia
  • 21.11.07 : Literatur, Kulturerbe und Brauchtum, Sprachen
  • 28.11.07 : Wirtschaftsförderung, Serviceclubs
  • 13.12.07 : Bildungswesen
  • 17.12.07 : Erwachsenenbildung, Vereinsleben

Im Zuge dieser gut besuchten Treffen, die sich als voller Erfolg erwiesen, wurden bereits einige erste Ideen zur Zusammenarbeit eingebracht.

Auf einer Sitzung am 23.04.2008 wurden die bisherigen Ergebnisse zusammengefasst und insbesondere eine eigene Anlaufstelle in Mons für Anfragen und Projektvorschläge ins Leben gerufen. Sie soll dafür sorgen, dass Anregungen umgesetzt werden und die Veranstaltung Europäische Kulturhauptstadt zu einem Ereignis wird, bei dem sich die Bürger wirklich beteiligen können.

Partnerstädte

In einem Radius von ca. 100 km um Mons findet man die unten aufgeführten Städte, mit denen wir schrittweise Partnerschaften eingehen.
Es handelt sich hier um eine Art Kulturkompass, der sich im Jahr 2015 voll und ganz auf Mons ausrichten wird.

  • in Wallonien: Brüssel, Charleroi, La Louvière, Namur, Tournai, die Region Mons/Borinage, Lüttich
  • in Flandern: Antwerpen, Brügge, Kortrijk (Courtrai), Gent, Mecheln (Malines)
  • in Frankreich: Lille, Maubeuge, Valenciennes, Charleville-Mézières
Brüssel Charleroi La Louvière Namur Tournai Antwerpen Brügge Kortrijk (Courtrai) Gent Lille Maubeuge Valenciennes Mecheln (Malines) Lüttich
  • Brüssel

    Besiegelte Partnerschaft
  • Charleroi

    Besiegelte Partnerschaft
  • La Louvière

    Besiegelte Partnerschaft
  • Namur

    Besiegelte Partnerschaft
  • Tournai

    Laufende Verhandlungen für eine Partnerschaft
  • Antwerpen

    Laufende Verhandlungen für eine Partnerschaft
  • Brügge

    Besiegelte Partnerschaft
  • Kortrijk (Courtrai)

    Laufende Verhandlungen für eine Partnerschaft
  • Gent

    Besiegelte Partnerschaft
  • Lille

    Laufende Verhandlungen für eine Partnerschaft
  • Maubeuge

    Besiegelte Partnerschaft
  • Valenciennes

    Besiegelte Partnerschaft
  • Mecheln (Malines)

    Besiegelte Partnerschaft
  • Lüttich

    Besiegelte Partnerschaft

Partnerinstitutionen

Diese Insitutionen in der Provinz Hennegau sind untrennbar mit dem Kulturleben Walloniens verbunden. Ihr Engagement stellt einen unbestreitbaren Gewinn für die Bewerbung von Mons dar. Wir möchten ihnen vorschlagen, die Mehrkosten zu übernehmen, welche bei einer europarelevanten Veranstaltung im Vergleich zum üblichen Budget anfallen. (Die Gewinne werden im gleichen Verhältnis aufgeteilt).

  • Grand Hornu Images

    Bei der ehemaligen Zeche Grand-Hornu handelt es sich um einen beeindruckenden Zeugen der Industriellen Revolution. Sie wurde von 1810 bis 1830 als großes städtebauliches Projekt von dem französischen Industriellen Henri De Gorge errichtet und stellt ein einzigartiges Beispiel für Industriearchitektur in Kontinentaleuropa zu Beginn der Industrialisierung dar.
    Die neoklassizistische Anlage umfasst Fabrikhallen, Büros, eine Arbeitersiedlung und die Residenz der Verwalter mit dem Namen Château De Gorge. Die mit Arkaden, repräsentativen Giebeln und halbmondförmigen Fenstern ausgestatteten Hallen und Büros der Zeche bilden ein majestätisches Ensemble.

    Im Jahr 1984 gründete die Provinz Hennegau die Vereinigung Grand-Hornu Images für die Revitalisierung des Objekts. Die Provinz erwarb schließlich den gesamten Standort einschließlich des Château de Gorge im Jahr 1989, mit dem Ziel, dort ein Kultur- und Seminarzentrum einzurichten. Grand-Hornu Images ist heute ein Kulturträger, der Design- und Architekturausstellungen veranstaltet.

    www.grand-hornu-images.be

     

     

  • manège.mons

    Das manège.mons bietet ein umfassendes Kulturprojekt an, das Schwerpunkte auf vier verschiedene Bereiche der Kunst setzt:

    Theater: Alle Bühnenstücke werden im Haus produziert, die Theaterschaffenden bei ihren Projekten begleitet sowie Inszenierungen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene angeregt.
    Zeitgenössische Musik: Seit 1998 stellt Musiques Nouvelles nicht nur eine Begegnungsstätte für virtuose und kreative Musiker dar, sondern auch einen Mittelpunkt des musikalischen Schaffens in Mons. (www.musiquesnouvelles.com)
    Ein weiterer integraler Bestandteil von manège.mons ist das Maison Folie: ein Versuchslabor, eine Experimentierbühne, wo die Beziehung zwischen Kunst und Öffentlichkeit neu definiert wird und sich der suchende Künstler inmitten der Gesellschaft befindet, während die Bürger direkte Zeugen seines Schaffens werden. (www.maisonfoliemons.be)
    Der letzte zentrale Kunstbereich schließlich umfasst das Centre des Ecritures Contemporaines et Numériques (CECN2): Das CECN2 ist anerkanntermaßen ein Avantgardist, was Ausbildung, Produktion und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich digitale Medien in der darstellenden Kunst betrifft. (www.cecn.com)

     

     

  • Ensemble Musiques Nouvelles

    Bereits seit 1962 erschließt das Ensemble Musiques Nouvelles musikalisches Neuland. Die ehrwürdige europäische Institution hat sich ganz der zeitgenössischen Musik verschrieben und vereint Tradition mit Innovation, musikalisches Erbe mit Erneuerung, um im Takt dieses Jahrhunderts den Entwicklungen von morgen den Boden zu bereiten. Zu den Mitgliedern des Ensembles gehörten Musiker wie Philippe Boesmans, Walter Boeykens, Patrick Davin, Bernard Foccroulle, Georges-Elie Octors und Jean-Pierre Peuvion und mehrten seinen ausgezeichneten Ruf in Europa.
    Dirigent des Ensembles ist Jean-Paul Dessy. Er erhielt 1997 in Montreal den Grand Prix Gilson des Hörfunkverbunds Radios Francophones Publiques und 1999 den Fuga-Preis des belgischen Komponistenverbandes (UCB). Seine Werke wurden bereits u. a. in Frankreich, Italien, Spanien, England, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Kanada, den Vereinigten Staaten, Russland, China, Polen, Rumänien, Kroatien, Usbekistan und Japan gespielt.

    www.musiquesnouvelles.com

     

     

  • Transcultures

    Bei Transcultures handelt es sich um eine 1996 in Brüssel gegründete Vereinigung mit dem Ziel, insbesondere die unterschiedlichen Beziehungen zwischen Kunst, Gesellschaft und den Neuen Technologien auszuloten. In wenigen Jahren hat Transcultures in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern für die Region Wallonien und Brüssel ein Programm für die Produktion, die Förderung, die Ausbildung, die Kommunikation und für interdisziplinäre Veranstaltungen rund um das Thema „Multimedia in der Kunst“ erstellt.

    http://www.transcultures.net/

     

     

  • Königliches Museum von Mariemont

    Musée Marimont

    Die Sammlungen des Museums stammen aus einer Schenkung des Großindustriellen Raoul Warocqué an das Land Belgien im Jahr 1917. Sie stellen ein außergewöhnliches Zeugnis der antiken Zivilisationen Ägyptens, Griechenlands und Roms dar, zeigen asiatische Kunst, dokumentieren die Archäologie sowie die Geschichte des Hennegaus und umfassen eine beispiellose Porzellankollektion aus Tournai. Der 45 Hektar große Park ist eine harmonische Komposition aus Rasenflächen, kleinen Seen, jahrhundertealten Bäumen und exotischen Aromapflanzen, in die sich monumentale Skulpturen und die romantischen Überreste des Palastes von Karl Alexander von Lothringen (Charles de Lorraine) einfügen.

    www.musee-mariemont.be

     

     

     

     

  • BPS 22 in Charleroi

    Das B.P.S. 22 (Solvay-Hauptgebäude) ist das Zentrum für zeitgenössische Kunst der Abteilung für bildende Kunst in der Provinz Hennegau. Dieses 1.200 m² große Industriegebäude aus Glas und Eisen wurde im Jahr 1911 erbaut und ab dem Jahr 2000 teilweise umstrukturiert. Gezeigt werden klassische Ausstellungen, ortsgebundene Werke (z. B. Jean-Luc Moerman), innovative Performances aus verschiedenen Disziplinen (Musik, Theater, Tanz etc.) und Stilrichtungen (Techno Culture, elektronische Kunst etc.).

    http://bps22.hainaut.be/

  • Schloss Seneffe

    Schloss Seneffe (Château de Seneffe) stellt ein typisches Beispiel für einen herrschaftlichen Sitz des 18. Jahrhunderts dar. Es steht in der Tradition der Adels- und Königsschlösser in Frankreich und ist dem im selben Jahrhundert von Ange-Jacques Gabriel für Ludwig XV. errichteten Petit Trianon nachempfunden. Heute beherbergt das zwischenzeitlich renovierte Schloss das Museum für Goldschmiedekunst der Französischsprachigen Gemeinschaft Belgiens, wo historische Goldschmiedearbeiten aus dem 18. Jahrhundert besichtigt werden können.


    http://www.chateaudeseneffe.be/

     

     

  • Centre culturel régional de Tournai

     

    www.maisonculturetournai.com

     

     

  • Centre culturel régional de Charleroi

    www.charleroi-culture.be

  • Centre culturel régional de La Louvière

    www.ccrc.be

  • Mundaneum (Partner der Triennale de l’Affiche Politique)

    Das Gebäude wurde in den 1930er Jahren nach Plänen des Architekten Vleugels im Art-déco-Stil errichtet. Für seine neue Funktion wurde es 1998 umgebaut. Ursprünglich befand sich an der Stelle des heutigen Mundaneum eine Genossenschaft („Indépendance“) mit einer Bäckerei .

    Das Mundaneum, auch unter der Bezeichnung „Internet auf Papier" bekannt, beherbergt umfassende Sammlungen wie das Internationale Pressemuseum, das Allgemeine Ikonographische Repertoire (Plakate, Postkarten, Glasplatten, Fotografien) und das Allgemeine Dokumentationszentrum. Ferner besitzt die Einrichtung in Mons die Unterlagen seiner Gründer Paul Otlet (1868-1944) und Henri La Fontaine (1854-1943), die Sammlungen Pazifismus, Feminismus und Anarchismus und die Archive der Amis du Palais Mondial. Insgesamt umfasst das Mundaneum etwa 6 km Unterlagen.

    www.mundaneum.be

     

     

  • Königliches Wallonisches Kammerorchester (Orchestre Royal de Chambre de Wallonie)

    Das 1958 gegründete und damit älteste Kammerorchester Belgiens vereint mit seinem klassischen, romantischen und zeitgenössischem Repertoire die Musik von gestern und heute.
    Zu den Mitgliedern des Königlichen Wallonischen Kammerorchesters (Orchestre Royal de Chambre de Wallonie) zählten bereits so illustre Solisten, Instrumentalisten und Sänger wie José Van Dam, Mstislaw Rostropowitsch, Aldo Ciccolini, Mischa Maisky, Maurice André, Arthur Grumiaux, Jean-Pierre Rampal, Paul Tortelier, Philippe Hirsshorn, Janos Starker, Frank Braley, Augustin Dumay und Maria João Pires.

    Es wirkt regelmäßig beim internationalen Musikwettbewerb Concours Musical International Reine Elisabeth de Belgique und der Chapelle Musicale Reine Elisabeth de Belgique mit.
    Augustin Dumay ist einer der größten Musiker und Geigenvirtuosen unserer Zeit und ein außergewöhnlicher Mozart-Interpret. Seit 2003 leitet er das Königliche Wallonische Kammerorchester.

    http://www.orcw.be/cv%20orcw.html

     

     

  • Filmfestival FIFA

    Fifa

    Das Festival International du Film d'Amour (FIFA) in Mons wurde im Februar 1984 von Elio Di Rupo ins Leben gerufen und feiert 2009 sein 25-jähriges Jubiläum. Zeit für einen kleinen Rückblick auf ein langes Kapitel Kinogeschichte.

    Die Anfänge des mittlerweile bedeutendsten Filmfestivals im französischsprachigen Teil Belgiens fanden in einem eher bescheidenen Rahmen statt.

    Das Programmangebot, bestehend aus einem Dutzend ausschließlich europäischer Produktionen, lockte zunächst nur ein paar hundert Zuschauer an - heute sind es 30.000.

    Jahr für Jahr konnten jedoch weitere Kategorien hinzugefügt, neue Horizonte eröffnet und hochkarätige Stars der Branche anlässlich des Festivals in Mons begrüßt werden, darunter: Lauren Bacall, Nathalie Baye, Youssef Chahine, Leslie Caron, Philippe Noiret, Alexandra Stewart, Jean Rochefort, Euzahn Palcy, Patrick Bruel, Valeria Gollino, Krzysztof Zanussi, Suleiman Ramadan, Audrey Tautou, Moufida Tlatli, Micheline Presle, Dan Pita, Victoria Abril, Rock Demers, François Ozon und viele andere.

     

    http://www.fifa-mons.be/

     

     

     

  • Museum für Zeitgenössische Kunst in Grand-Hornu („Mac’s“)

    Das Museum für Zeitgenössische Kunst (MAC's) befindet sich an der Stelle des ehemaligen Kohlenbergwerks von Grand-Hornu bei Mons in der Region Borinage und ist eines der wichtigsten kulturellen Projekte der Französischsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Das Gebäude dieser neuen der Moderne gewidmeten Einrichtung wurde von Pierre Hebbelinck, einem der bedeutenden Akteure der architektonischen Erneuerung in Wallonien, entworfen. Er zeichnete insbesondere auch für die Renovierung des Théâtre de la Place und des Place du XX Août in Lüttich (Liège) sowie der ehemaligen Fleischmarkthalle (Halle aux Viandes) in Lüttich aus dem 15. Jahrhundert verantwortlich.

    Bei der ehemaligen Zeche Grand-Hornu, die 1991 als Standort des MAC's ausgewählt wurde, handelt es sich um eines der schönsten Beispiele europäischer Industriearchitektur. Die neoklassizistische Bauweise greift die Vision der idealen Stadt des Franzosen Nicolas Ledoux auf.
    Nach der Umstrukturierung der Anlage im Einklang mit ihrer Geschichte und ihrer Identität als Konzentrationspunkt unterschiedlicher Tätigkeiten entwickelte sie sich seit den 1990er Jahren zu einem touristischen, kulturellen und wissenschaftlichen Konzentrationspunkt. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kulturträger Grand-Hornu Images, der die Besucher empfängt und unterschiedliche Veranstaltungen organisiert – insbesondere Ausstellungen aus dem Bereich Kunsthandwerk und Design – und dem IT-Informations- und Kompetenzzentrum Technocité, fügt sich das MAC's wie selbstverständlich ein.

     

     

  • Le Pass in Frameries

    Le Pass de Framerie

    Bei Le Pass handelt es sich um kein Museum der üblichen Art. Die Besucher entdecken auf interaktive und spielerische Weise, wie Wissenschaften und Technik unseren Alltag beeinflussen. Es befindet sich unweit von Mons in Frameries auf dem beeindruckenden Gelände eines ehemaligen Kohlenbergwerks. Der Architekt Jean Nouvel bewahrte mehrere historische Gebäude vor dem Abbruch. Die einstige Funktion der Anlage inspirierte ihn, auf dem gesamten Gelände der ehemaligen Zeche einen in neun Abschnitte gegliederten Park mit einer Fläche für Ausstellungen und interaktive Bereiche von insgesamt 12.000 m² sowie einen 28 Hektar großen Garten zu schaffen – um damit die Neugier von Groß und Klein zu wecken.

    http://www.pass.be

     

     

  • Das Museum für Fotografie in Charleroi

    Musée de la Photographie

    Das Museum für Fotografie verfügt über eine Ausstellungsfläche von mehr als 2.000 m², die in drei große Bereiche unterteilt ist. In den Dauerausstellungen werden jeweils 450 von den insgesamt 80.000 Bildern in den Museumsarchiven gezeigt. Die gesamte Geschichte der Fotografie von den Arbeiten der Pioniere bis zu zeitgenössischen Werken wird eindrucksvoll illustriert, alle Strömungen und Techniken, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, werden auf internationalem Niveau dargestellt.
    Im Bereich der wechselnden Ausstellungen gibt es alle drei Monate etwas Neues zu sehen. Sie widmen sich den zahllosen Wegen, die die Fotografie seit ihren Anfängen beschritten hat.

    /www.museephoto.be/

     

     

  • Charleroi Danses, wallonisches Choreographiezentrum

    Charleroi/Danses, das Choreographiezentrum der Französischsprachigen Gemeinschaft Belgiens, stellt inzwischen nicht nur in Belgien sondern auch international eine feste Größe dar. 13 Jahre lang, bis zu seiner Ernennung als künstlerischer Leiter des Nationalballets von Marseilles, war Frédéric Flament Leiter des Ensembles, das sich in erster Linie auf die Entwicklung und Umsetzung zeitgenössischer Choreographien spezialisiert hat.

    www.charleroi-danses.be

     

     

  • Das Haus der Grafik und der Bilddruckkunst in La Louvière

    Das Haus der Grafik in La Louvière ist ein einzigartiges Museum für Grafik- und Bilddruckkunst. Der Zweck dieses von der Französischsprachigen Gemeinschaft in Belgien geförderten Orts der Kommunikation, des Schaffens und der Forschung besteht darin, der zeitgenössischen Kunst im Bereich Grafik u. a. mit einer außergewöhnlichen Sammlung von 6.000 Grafiken, 5.000 Plakaten sowie 500 Künstlerbüchern und Portfolios eine Plattform zu bieten.

    http://www.centredelagravure.be

     

     

  • Fabrique de Théâtre in La Bouverie

    Beim Fabrique de Théâtre in La Bouverie handelt es sich um ein Kulturzentrum für die darstellende Kunst in der Provinz Hennegau. Es befindet sich im Gebäude der ehemaligen Ecole de la Chaussure.

    www.lafabrique.be

     

     

  • Wallimage

    Der Filmförderfonds Wallimage S.A. und seine Tochtergesellschaft Sowalim wurden im Februar 2001 in Mons als Körperschaft der Filmindustrie in Wallonien gegründet.
    Ziel ist es, die aufstrebende Branche in der Region durch gezieltes Standortmanagement zu stärken.
    Das Förderprinzip sieht dabei vor, dass der Fonds als Koproduzent von abendfüllenden Spielfilmen auftritt, bei denen in erster Linie auf einheimische Talente und technische Ressourcen zurückgegriffen wird.

    www.wallimage.be

     

     

  • BAM (Beaux-Arts Mons)

    Dieses entschieden moderne Architekturprojekt bildet eine Synthese aus Funktionalität und Harmonie, ohne die Transparenz aus dem Auge zu verlieren. Der Pariser Architekt hatte die Vision, ein Fenster zur Welt der Kunst, des Schönen und des kreativen Schaffens zu öffnen. Für die Umsetzung dieser Konzeption entschied er sich für eine leichte Konstruktion aus Metall und etwas Beton. Aufgrund der Neugestaltung der Säle ist das neue Museum in der Lage, Kunstwerke von höchstem künstlerischem Rang entsprechend den europäischen Sicherheitsvorschriften auszustellen. Die transparente Bauweise stellt somit ein Highlight dar.

    www.mons.be

     

     

  • Plaza Art

    Das Kino Plaza Art ist ein lebendiger und gleichzeitig gemütlicher, nicht allzu großer Ort im Herzen der Altstadt mit attraktiven Eintrittspreisen und einem breiten Angebot.

    Seit seiner Eröffnung im September 1994 steht das Plaza Art für anspruchsvolle, in erster Linie europäische Filme in Orignalfassung mit Untertiteln.

    http://www.plaza-art.be/

     

     

  • Technocité

    Seit mehr als 15 Jahren besteht die Aufgabe des IT-Informations- und Kompetenzzentrums TechnocITé darin, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie digitale Medien (audiovisuelle Medien) großflächig zu verbreiten, um dadurch u. a. den Einsatz in der Hochschulbildung zu fördern. Bei der Vermittlung von Kenntnissen in diesen verwandten Bereichen sind wir das führende aktive Kompetenzzentrum in der Region Wallonien sowie im Norden Frankreichs. Jedes Jahr finden mehr als 200 000 Ausbildungsstunden in unserem Zentrum statt. Zudem veranstalten wir auch öffentliche Versammlungen, Demonstrationen und Seminare zur Verbesserung der technologischen Kultur in der Region (d. h. in den dortigen Unternehmen, Behörden, Schulen ...). Somit möchten wir neue Arbeitsweisen an die Menschen herantragen und mithilfe moderner Werkzeuge Fortschritte in unserer Wirtschaftswelt möglich machen.

    www.technocite.be

     

  • World Craft Council

Partnergemeinden